Der Kuckucksmarkt in Braach ist mit über 90 Ständen einer der größten und schönsten Bauern- und Handwerker Märkten in Nordhessen.
Der Kuckucksmarkt Braach e.V. veranstaltet den Bauern- und
Handwerkermarkt immer am letzten vollständigen Wochenende des Monats zwischen 10- 18 Uhr in Rotenburg an der Fulda - Ortsteil Braach.
Folgende Waren werden auf unserem Markt angeboten: Typische Hausmacher Produkte wie Ahle Worscht, gemischte Wurstwaren, Wild- und Angusprodukte, Käse, Liköre, Essig, Öle, Marmeladen, Honig, vegane und biologische Produkte, Saisonalabhänig Kohl und frisches Obst, Trockenfrüchte, Obstwein, Räucherfisch, Seifenauswahl, neue Geschenkartikel und Vintage, Glaskunst, Kunst aus Kupfer für Garten und Tisch, und Bilder vom Sandmale, diverse handgefertigte Schmuckwaren, Hüte und Wachstuchdecken, gestricktes, gesticktes und geschneidertes für Jung und Alt, Ton- und Keramikartikel, Gestecke und vieles mehr.
Zusätzlich zu den tollen Produkten werden Sie natürlich von dem Markt und deren Anbietern hessisch-kulinarisch verwöhnt. Es gibt Hausmacherbratwurst, Räuberbraten (würziger Schweinebraten), frische Suppe, Kaffe + Kuchen, Feddebrot, Getränke, Waffeln (zeitlich begrenzt 14:00 - 18:00Uhr), Fischbrötchen, Crepés, Eis und Süßwaren
Ein letztes Mal wird Schloss Berlepsch zur Arena für zwei Tage voller Wucht, Adrenalin und mittelalterlichem Spektakel. Der Berlepsch Cup geht ins Finale – und wir haben nicht vor, uns leise zu verabschieden ...
Wenn im Buhurt Stahl auf Stahl trifft, kämpfen Männer und Frauen in voller historischer Rüstung um jeden Meter, jeden Treffer und den Sieg. Keine Choreografie. Kein Schaukampf. Echter Vollkontakt. Hart, unmittelbar und so nah, dass ihr jeden Aufprall spürt.
Doch der Berlepsch Cup ist mehr als die Arena: Mittelaltermarkt, Lagerleben, Handwerk, Gaukler, Livemusik, Feuershows, Bogenschießen, Speis' und Trank machen das Schlossgelände noch einmal zu einer Welt zwischen Mittelalter und Ausnahmezustand.
Und wenn am Sonntag der letzte Kampf geschlagen ist, endet eine Ära.
Für Besuchergruppen besteht die Möglichkeit nach vorheriger Anmeldung den Turm auch außerhalb der Öffnungszeiten zu besichtigen. Die Anmeldung ist per eMail über info@grenzturm.eu möglich. Damit eine sachkundige Führung gewährleistet werden kann, bittet der Heimatverein um Anmeldung möglichst 3 Tage vor dem Besichtigungstermin.
Eine Ausstellung im Inneren des Turmes zeigt den Aufbau der Grenzsperranlagen, schildert das Leben im Sperrgebiet, berichtet über Opfer an der ehemaligen Grenze und Zwangsaussiedlungen, außerdem wird Auskunft über „Wüstungen der SED-Diktatur“ gegeben. Mehrere Plakataustellungen zeigen Bilder und Informationen zur innerdeuteschen Grenze. Außerdem werden Auszüge aus Stasi-Dokumenten zu Vorfällen an der Grenze gezeigt. Den Turm erreicht man von Wendehausen (2,5 km), von Katharinenberg (2,3 km) und vom Infozentrum "Grenzblick Katharinenberg" (der ehemaligen Raststätte Grenzblick an der B249, neben der Heimatalm) (1,75 km). Vom "Grenzblick Katharinenberg" kan man auch den neuen und gut ausgeschilderten Grenzwanderweg nutzen.
außer Montags
Tauchen Sie ein in die bewegte Geschichte Mühlhausens in der Zeit um 1525.
Im Zentrum der Ausstellung stehen die Ereignisse in und um Mühlhausen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei Persönlichkeiten, die sich von den Lehren Martin Luthers lösten und eigene, teils radikale reformatorische Ideen entwickelten. Theologen – z. B. Thomas Müntzer – prägten die Entwicklung in Thüringen ebenso wie engagierte Frauen, darunter Katharina Kreutter eine Bürgerin Mühlhausens. Es wird eindrücklich gezeigt, wie diese Akteure für die Reformation einstanden und dabei in Konflikt mit etablierten Kräften gerieten.
Dienstag, 05.05.2026 10:00 bis 17:00 Uhr
Mittwoch, 06.05.2026 10:00 bis 17:00 Uhr
Donnerstag, 07.05.2026 10:00 bis 17:00 Uhr
Freitag, 08.05.2026 10:00 bis 17:00 Uhr
Samstag, 09.05.2026 10:00 bis 17:00 Uhr
Sonntag, 10.05.2026 10:00 bis 17:00 Uhr
Die Ausstellung nimmt Sie mit auf eine Reise in die Geschichte der Familie Lutteroth: Eine bedeutende Dynastie, die Mühlhausen nachhaltig prägte und deren Wirken weit über die Grenzen Thüringens hinausreichte.
Als Unternehmer, Politiker und Gutsbesitzer bestimmten die Lutteroths das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben vom 18. bis ins 20. Jahrhundert. Die Brüder Gottfried, Christian und Ascan machten sich etwa als erfolgreiche Textilunternehmer einen Namen. Julie blieb durch ihr soziales Engagement in Mühlhausen unvergessen. Hermann wirkte als Konsul in Triest.
Zu sehen sind ausgewählte Exponate aus dem Familiensitz in Kleinvargula. Die kostbaren Stücke zeugen vom Wohlstand, vom Selbstverständnis und Lebensstil der Lutteroths.
Großbürgerliche Häuser, die einst im Besitz der Familie waren, prägen das Stadtbild von Mühlhausen bis heute. Die Geschichte der Dynastie reicht bis in die Gegenwart: Lutteroths finden sich in zahlreichen Ländern der Welt.
Preis Erwachsener: 5,00 €
Preis Kind: 2,00 €
Preis ermässigt: 4,00 €