Tauchen Sie ein in die bewegte Geschichte Mühlhausens in der Zeit um 1525.
Im Zentrum der Ausstellung stehen die Ereignisse in und um Mühlhausen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei Persönlichkeiten, die sich von den Lehren Martin Luthers lösten und eigene, teils radikale reformatorische Ideen entwickelten. Theologen – z. B. Thomas Müntzer – prägten die Entwicklung in Thüringen ebenso wie engagierte Frauen, darunter Katharina Kreutter eine Bürgerin Mühlhausens. Es wird eindrücklich gezeigt, wie diese Akteure für die Reformation einstanden und dabei in Konflikt mit etablierten Kräften gerieten.
Dienstag, 05.05.2026 10:00 bis 17:00 Uhr
Mittwoch, 06.05.2026 10:00 bis 17:00 Uhr
Donnerstag, 07.05.2026 10:00 bis 17:00 Uhr
Freitag, 08.05.2026 10:00 bis 17:00 Uhr
Samstag, 09.05.2026 10:00 bis 17:00 Uhr
Sonntag, 10.05.2026 10:00 bis 17:00 Uhr
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Im Zentrum der Ausstellung stehen die Ereignisse in und um Mühlhausen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei Persönlichkeiten, die sich von den Lehren Martin Luthers lösten und eigene, teils radikale reformatorische Ideen entwickelten. Theologen – z. B. Thomas Müntzer – prägten die Entwicklung in Thüringen ebenso wie engagierte Frauen, darunter Katharina Kreutter eine Bürgerin Mühlhausens. Es wird eindrücklich gezeigt, wie diese Akteure für die Reformation einstanden und dabei in Konflikt mit etablierten Kräften gerieten.
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Im Zentrum der Ausstellung stehen die Ereignisse in und um Mühlhausen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei Persönlichkeiten, die sich von den Lehren Martin Luthers lösten und eigene, teils radikale reformatorische Ideen entwickelten. Theologen – z. B. Thomas Müntzer – prägten die Entwicklung in Thüringen ebenso wie engagierte Frauen, darunter Katharina Kreutter eine Bürgerin Mühlhausens. Es wird eindrücklich gezeigt, wie diese Akteure für die Reformation einstanden und dabei in Konflikt mit etablierten Kräften gerieten.
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Im Zentrum der Ausstellung stehen die Ereignisse in und um Mühlhausen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei Persönlichkeiten, die sich von den Lehren Martin Luthers lösten und eigene, teils radikale reformatorische Ideen entwickelten. Theologen – z. B. Thomas Müntzer – prägten die Entwicklung in Thüringen ebenso wie engagierte Frauen, darunter Katharina Kreutter eine Bürgerin Mühlhausens. Es wird eindrücklich gezeigt, wie diese Akteure für die Reformation einstanden und dabei in Konflikt mit etablierten Kräften gerieten.
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Samstag, 09.05.2026 10:00 bis 17:00 Uhr
Sonntag, 10.05.2026 10:00 bis 17:00 Uhr
Preis 55 Euro inkl. Mwst. pro Person
Voranmeldung: Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung unter
info@rothestein.de und Vorkasse möglich.
Dauer 3-4 Stunden (inklusive Kaffeepause ca. 15 min)
Verpflegung Bei Ankunft gibt es ein paar Snacks für die Tour (Laugenbrezel
und Müsliriegel), in der Kaffeepause gibt es handwerklich
gerösteten Kaffee einer regionalen Rösterei
Beschreibung & Foto Charakter
Es ist eines der schönsten neogotischen Schlösser Deutschlands – Schloss Rothestein. Die „Lost Places Tour“ auf Schloss Rothestein ist ein Geheimtipp für alle Foto- und Schlossfreunde und bietet schon vor der offiziellen Eröffnung im nächsten Jahr nie wiederkehrende Einblicke. Gemeinsam mit einem versierten Schlossführer gehen wir mit Ihnen auf ein 3-4 stündiges Fotoabenteuer in die Vergangenheit. Erleben Sie Schloss Rothestein bevor es aus dem Dornröschenschlaf erwacht ist!
In unserer exklusiven Fototour tauchen wir tief in die Strukturen des zauberhaften Schlosses ein. Wir erkunden die verlassenen Räume der früheren Eigentümer, Festsäle im Dornröschenschlaf und verwunschene Dachböden. Im Schloss kann man sich regelrecht verlaufen. Allein seine Größe, die langen Flure, die vielen Zimmer und die riesige Kelleranlage machen das Gebäude fast unüberschaubar. Die alten Gemäuer haben eine faszinierende und wunderschöne Ausstrahlung und sind an einigen Stellen dennoch unheimlich und düster. Die Erscheinung des Schlosses, abseits der prunkvollen Festräume, ist geheimnisvoll und voll morbidem Charme.
Man fotografiert hier sehr romantische Motive mit einer starken visuellen Kraft. Die Fotografien, wirken gespenstisch und zugleich unglaublich faszinierend. Die Bilder strahlen eine geheimnisvolle Ruhe aus. Es gibt unzählige Balkone, Flure und Treppenhäuser. Die unterschiedlichen Zimmer und Säle sind zu den verschiedenen Himmelsrichtungen ausgerichtet und die oberen Räume lichtdurchflutet. Hier kann man also auch wunderbar mit „Available Light“ fotografieren. Die Hintergründe und Strukturen an den Wänden sind einzigartig schön. Auch die zum Teil historischen bleiverglasten Fenster und die alten Türen ermöglichen fantastische Lichtspiele. In den Sälen und Treppenhäusern benötigen Sie wegen der Größe ein gutes Weitwinkel-Objektiv.