Die in der Mühlhäuser Marienkirche präsentierte Weimarer Sammlung bietet einmalige Einblicke in die spätmittelalterliche Kunst Thüringens. Mit ihren zahlreichen Heiligendarstellungen veranschaulicht sie eine von starker Religiosität geprägte Zeit.
Der Eindruck eines reich ausgestatteten, mittelalterlichen Kirchenraumes wird durch die Anordnung wertvoller Altäre und Gemälde in der gotischen Architektur von St. Marien wieder erlebbar. Heiligenlegenden wie jene von Maria mit dem Einhorn sowie die des Drachen tötenden Georgs veranschaulichen damalige Glaubenswelten.
Tauchen Sie ein in die bewegte Geschichte Mühlhausens in der Zeit um 1525.
Im Zentrum der Ausstellung stehen die Ereignisse in und um Mühlhausen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei Persönlichkeiten, die sich von den Lehren Martin Luthers lösten und eigene, teils radikale reformatorische Ideen entwickelten. Theologen – z. B. Thomas Müntzer – prägten die Entwicklung in Thüringen ebenso wie engagierte Frauen, darunter Katharina Kreutter eine Bürgerin Mühlhausens. Es wird eindrücklich gezeigt, wie diese Akteure für die Reformation einstanden und dabei in Konflikt mit etablierten Kräften gerieten.
Dienstag, 05.05.2026 10:00 bis 17:00 Uhr
Mittwoch, 06.05.2026 10:00 bis 17:00 Uhr
Donnerstag, 07.05.2026 10:00 bis 17:00 Uhr
Freitag, 08.05.2026 10:00 bis 17:00 Uhr
Samstag, 09.05.2026 10:00 bis 17:00 Uhr
Sonntag, 10.05.2026 10:00 bis 17:00 Uhr
Die in der Mühlhäuser Marienkirche präsentierte Weimarer Sammlung bietet einmalige Einblicke in die spätmittelalterliche Kunst Thüringens. Mit ihren zahlreichen Heiligendarstellungen veranschaulicht sie eine von starker Religiosität geprägte Zeit.
Der Eindruck eines reich ausgestatteten, mittelalterlichen Kirchenraumes wird durch die Anordnung wertvoller Altäre und Gemälde in der gotischen Architektur von St. Marien wieder erlebbar. Heiligenlegenden wie jene von Maria mit dem Einhorn sowie die des Drachen tötenden Georgs veranschaulichen damalige Glaubenswelten.
Tauchen Sie ein in die bewegte Geschichte Mühlhausens in der Zeit um 1525.
Im Zentrum der Ausstellung stehen die Ereignisse in und um Mühlhausen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei Persönlichkeiten, die sich von den Lehren Martin Luthers lösten und eigene, teils radikale reformatorische Ideen entwickelten. Theologen – z. B. Thomas Müntzer – prägten die Entwicklung in Thüringen ebenso wie engagierte Frauen, darunter Katharina Kreutter eine Bürgerin Mühlhausens. Es wird eindrücklich gezeigt, wie diese Akteure für die Reformation einstanden und dabei in Konflikt mit etablierten Kräften gerieten.
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Mittwoch, 06.05.2026 10:00 bis 17:00 Uhr
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Samstag, 09.05.2026 10:00 bis 17:00 Uhr
Sonntag, 10.05.2026 10:00 bis 17:00 Uhr
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Im Zentrum der Ausstellung stehen die Ereignisse in und um Mühlhausen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei Persönlichkeiten, die sich von den Lehren Martin Luthers lösten und eigene, teils radikale reformatorische Ideen entwickelten. Theologen – z. B. Thomas Müntzer – prägten die Entwicklung in Thüringen ebenso wie engagierte Frauen, darunter Katharina Kreutter eine Bürgerin Mühlhausens. Es wird eindrücklich gezeigt, wie diese Akteure für die Reformation einstanden und dabei in Konflikt mit etablierten Kräften gerieten.
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Der Eindruck eines reich ausgestatteten, mittelalterlichen Kirchenraumes wird durch die Anordnung wertvoller Altäre und Gemälde in der gotischen Architektur von St. Marien wieder erlebbar. Heiligenlegenden wie jene von Maria mit dem Einhorn sowie die des Drachen tötenden Georgs veranschaulichen damalige Glaubenswelten.
Tauchen Sie ein in die bewegte Geschichte Mühlhausens in der Zeit um 1525.
Im Zentrum der Ausstellung stehen die Ereignisse in und um Mühlhausen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei Persönlichkeiten, die sich von den Lehren Martin Luthers lösten und eigene, teils radikale reformatorische Ideen entwickelten. Theologen – z. B. Thomas Müntzer – prägten die Entwicklung in Thüringen ebenso wie engagierte Frauen, darunter Katharina Kreutter eine Bürgerin Mühlhausens. Es wird eindrücklich gezeigt, wie diese Akteure für die Reformation einstanden und dabei in Konflikt mit etablierten Kräften gerieten.
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Der Eindruck eines reich ausgestatteten, mittelalterlichen Kirchenraumes wird durch die Anordnung wertvoller Altäre und Gemälde in der gotischen Architektur von St. Marien wieder erlebbar. Heiligenlegenden wie jene von Maria mit dem Einhorn sowie die des Drachen tötenden Georgs veranschaulichen damalige Glaubenswelten.
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Im Zentrum der Ausstellung stehen die Ereignisse in und um Mühlhausen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei Persönlichkeiten, die sich von den Lehren Martin Luthers lösten und eigene, teils radikale reformatorische Ideen entwickelten. Theologen – z. B. Thomas Müntzer – prägten die Entwicklung in Thüringen ebenso wie engagierte Frauen, darunter Katharina Kreutter eine Bürgerin Mühlhausens. Es wird eindrücklich gezeigt, wie diese Akteure für die Reformation einstanden und dabei in Konflikt mit etablierten Kräften gerieten.
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Der Eindruck eines reich ausgestatteten, mittelalterlichen Kirchenraumes wird durch die Anordnung wertvoller Altäre und Gemälde in der gotischen Architektur von St. Marien wieder erlebbar. Heiligenlegenden wie jene von Maria mit dem Einhorn sowie die des Drachen tötenden Georgs veranschaulichen damalige Glaubenswelten.