„Viele feelings“ ist eine Kunst- und Poesieausstellung, die sich den leisen, lauten und widersprüchlichen Gefühlen des Menschseins widmet. Abstrakte Kunstwerke machen innere Gedanken und Emotionen sichtbar, während Poesie diese Eindrücke aufgreift, vertieft und umrahmt. Zwischen Farben, Formen und Worten entsteht ein Raum für Reflexion, Nähe und eigenes Empfinden. Eine Einladung, Gefühle nicht zu erklären – sondern sie zu erleben
In Zeiten der Pandemie haben sich 30 Personen im Alter zwischen 20 und 80 Jahren, die an verschiedenen Orten der Welt ihre Kindheit verbracht haben, in hybriden Workshops mit überwiegend als positiv empfundenen Erinnerungen ihrer Kindheit beschäftigt, wobei schöne und weniger schöne Erinnerungen oftmals miteinander verflochten waren. Sie haben ihre Kindheit oder Teile in verschiedenen Ländern der Welt verbracht. Die aufgeschriebenen Geschichten wurden mit persönlichen Erinnerungsobjekten angereichert, welche häufig eine Art Tor zu Erinnerung darstellten und direkt oder indirekt mit den erzählten Geschichten zu tun hatten. Die Ausstellung lädt dazu ein, die eigene Kindheit wieder lebendig werden zu lassen.
„Viele feelings“ ist eine Kunst- und Poesieausstellung, die sich den leisen, lauten und widersprüchlichen Gefühlen des Menschseins widmet. Abstrakte Kunstwerke machen innere Gedanken und Emotionen sichtbar, während Poesie diese Eindrücke aufgreift, vertieft und umrahmt. Zwischen Farben, Formen und Worten entsteht ein Raum für Reflexion, Nähe und eigenes Empfinden. Eine Einladung, Gefühle nicht zu erklären – sondern sie zu erleben
In Zeiten der Pandemie haben sich 30 Personen im Alter zwischen 20 und 80 Jahren, die an verschiedenen Orten der Welt ihre Kindheit verbracht haben, in hybriden Workshops mit überwiegend als positiv empfundenen Erinnerungen ihrer Kindheit beschäftigt, wobei schöne und weniger schöne Erinnerungen oftmals miteinander verflochten waren. Sie haben ihre Kindheit oder Teile in verschiedenen Ländern der Welt verbracht. Die aufgeschriebenen Geschichten wurden mit persönlichen Erinnerungsobjekten angereichert, welche häufig eine Art Tor zu Erinnerung darstellten und direkt oder indirekt mit den erzählten Geschichten zu tun hatten. Die Ausstellung lädt dazu ein, die eigene Kindheit wieder lebendig werden zu lassen.
Die Göttinger Kunsthistorikerin Annika Zinger, M. A., hält einen Vortrag über den niederländischen Künstler Rembrandt van Rijn unter dem Titel: "Rembrandt – Leben und grafisches Werk eines Meisters des Goldenen Zeitalters“.
Um Anmeldung wird gebeten. Die Zahl der Plätze ist begrenzt.
Telefon: 03606 613794
E-Mail: kontakt@stormmuseum.de
„Viele feelings“ ist eine Kunst- und Poesieausstellung, die sich den leisen, lauten und widersprüchlichen Gefühlen des Menschseins widmet. Abstrakte Kunstwerke machen innere Gedanken und Emotionen sichtbar, während Poesie diese Eindrücke aufgreift, vertieft und umrahmt. Zwischen Farben, Formen und Worten entsteht ein Raum für Reflexion, Nähe und eigenes Empfinden. Eine Einladung, Gefühle nicht zu erklären – sondern sie zu erleben
In Zeiten der Pandemie haben sich 30 Personen im Alter zwischen 20 und 80 Jahren, die an verschiedenen Orten der Welt ihre Kindheit verbracht haben, in hybriden Workshops mit überwiegend als positiv empfundenen Erinnerungen ihrer Kindheit beschäftigt, wobei schöne und weniger schöne Erinnerungen oftmals miteinander verflochten waren. Sie haben ihre Kindheit oder Teile in verschiedenen Ländern der Welt verbracht. Die aufgeschriebenen Geschichten wurden mit persönlichen Erinnerungsobjekten angereichert, welche häufig eine Art Tor zu Erinnerung darstellten und direkt oder indirekt mit den erzählten Geschichten zu tun hatten. Die Ausstellung lädt dazu ein, die eigene Kindheit wieder lebendig werden zu lassen.